🔒 RUMMELSBURG

Nicht gebrochen. Nur gezwungen hinzusehen.

Letzter Band 4 der vierteiligen Reihe

Freitag, der 13. November 1987.
Ein Datum, das viele mit Unglück verbinden. Für mich wurde es zum Wendepunkt.

Dieses Buch erzählt von der Strafvollzugsanstalt Rummelsburg, vom Tigerkäfig, von Zwangsarbeit, Asbeststaub und einer Amnestie, an die ich irgendwann nicht mehr glaubte. Es erzählt von Enge, von Kälte, von einem schmalen Lichtschacht – und von der Frage, die bleibt, wenn alles Äußere wegfällt:

Wofür stehst du, wenn niemand zusieht?

RUMMELSBURG ist kein politisches Buch.
Es ist ein persönlicher Bericht über Druck, Gewissen und Entscheidung.
Über Anpassung – und die Grenze, an der sie endet.

📌 In diesem Buch geht es um:

  • den Alltag in einem DDR-Arbeitsgefängnis
  • Isolation im „Tigerkäfig“
  • Zwangsarbeit unter gesundheitlicher Gefährdung
  • Hoffnung, die leiser wird
  • und eine Entscheidung, die niemand für dich treffen kann

🧭 Dieses Buch ist für dich, wenn …

  • du wissen willst, wie sich Integrität unter Druck anfühlt
  • dich die Frage nach Gewissen und Haltung beschäftigt
  • du verstehen möchtest, was innere Freiheit wirklich bedeutet
  • du keine Heldengeschichte suchst, sondern eine ehrliche

💡 Was du daraus gewinnen kannst:

  • Klarheit über deine eigenen Grenzen
  • ein neues Verständnis von Verantwortung
  • den Mut, eine innere Entscheidung ernst zu nehmen
  • und vielleicht die Erkenntnis, dass Freiheit nicht zuerst außen beginnt

Dies ist das vierte Buch einer Reihe über Schlaf, Gewissen und die leisen Grenzen, die man nicht überschreiten kann.

Denn ruhig schläft nur,
wer sich nicht selbst verraten hat.

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